Altes Brot, neue Liebe: Diese toskanische Wunderwaffe zeigt, wie aus Resten ein kulinarisches Feuerwerk wird – Ribollita sei Dank! Ribollita – der toskanische Eintopf, der beim Aufwärmen immer besser wird.

Zutaten:
(Für 4 Portionen Ribolitta)
- 300 g altbackenes Weißbrot (ohne Rinde, in Scheiben)
- 400 g schwarze oder toskanische Grünkohlblätter (alternativ Wirsing)
- 200 g weiße Bohnen (gekocht, aus der Dose oder über Nacht eingeweicht)
- 2 Karotten
- 2 Stangen Sellerie
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 400 g geschälte Tomaten (Dose)
- 1 l Gemüsebrühe
- Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeer
Zubereitung der Ribollita
- Zwiebel, Karotten, Sellerie und Knoblauch fein hacken, in Olivenöl anschwitzen.
- Tomaten zugeben, kurz einkochen lassen.
- Brühe, Bohnen, gehackten Grünkohl, Thymian & Lorbeer dazu, 30–40 Minuten köcheln.
- Brot in Scheiben auf den Topfboden legen, Eintopf darüber, 10 Minuten ziehen lassen.
- Mit Olivenöl beträufeln und am besten am nächsten Tag nochmal aufwärmen („ribollire“ = wieder kochen).
💡 Nonna sagt: Je älter der Ribollita, desto besser!
„Cucina povera: poco ma dannatamente buono!“
– von uns –




